Vom Auspacken bis zur Fernsteuerung der GPIO-Pins – kein Port-Forwarding, kein Dynamic DNS, kein Router-Admin erforderlich.
Alex ist 15 und begeistert sich für Elektronik. Nachdem er für ein Raspberry Pi-Kit gespart hat, weicht die Aufregung schnell der Frustration. Der Pi läuft, die Sensoren sind angeschlossen – aber der Zugriff von außerhalb des Heimnetzwerks scheint unmöglich. Online-Tutorials schlagen Port-Forwarding, Dynamic DNS oder die Einrichtung eines VPN-Servers vor. Jede Lösung erfordert Administratorzugriff auf den Router, eine statische IP-Adresse oder Netzwerkkenntnisse, die weit über das Löten und Python-Skripte hinausgehen.
Port-Forwarding erfordert Administratorzugriff auf den Router. Dynamic DNS benötigt einen kostenpflichtigen Dienst und die korrekte Konfiguration. Der Betrieb eines VPN-Servers erfordert Netzwerkkenntnisse, die zu einer völlig anderen Disziplin gehören.
Selbst wenn Alex es schafft, einen Port zu öffnen, ändert sich die IP-Adresse des Heimrouters über Nacht und die Verbindung bricht ab. Der Traum, ein Relais zu steuern oder einen Temperatursensor von der Schule aus auszulesen, scheint für immer unerreichbar.
awaBerry Anywhere stellt eine reine ausgehende Zero-Trust-Verbindung vom Raspberry Pi zum awaBerry-Netzwerk her. Ein maßgeschneiderter Installer wird für die Hardware des Pi generiert und in wenigen Minuten auf eine SD-Karte geflasht. Sobald der Pi hochfährt, ist er sofort vom awaBerry-Dashboard aus weltweit sichtbar.
Ein maßgeschneiderter awaBerry-Installer wird für den Raspberry Pi generiert und mit einem Standard-Flash-Tool auf die SD-Karte geschrieben. Keine manuelle Konfiguration erforderlich.
Der Pi bootet, stellt seine sichere ausgehende Verbindung her und erscheint innerhalb von Sekunden im awaBerry Devices-Dashboard – keine Router-Änderungen, keine Dynamic DNS-Einrichtung.
Alex öffnet das browserbasierte SSH-Terminal und meldet sich vom Schul-Laptop aus am Pi an. Python-Skripte, die GPIO-Pins, Sensoren und Aktoren steuern, laufen, als säße Alex direkt neben der Hardware.
Wenn Alex ein lokales Node-RED- oder Grafana-Dashboard auf dem Pi ausführt, macht ein Web-to-Local-Tunnel es direkt im Browser zugänglich – sofort, von überall.
Der Pi bleibt erreichbar, auch wenn der Heimrouter neu startet oder der ISP die externe IP-Adresse ändert. Keine Wartung, keine Neukonfiguration, keine verlorenen Verbindungen.
Für junge Maker und Studenten war die Hürde zwischen einem funktionierenden lokalen Projekt und einem ferngesteuerten Gerät schon immer die Komplexität des Netzwerks. awaBerry Anywhere beseitigt diese Hürde vollständig. Alex' Raspberry Pi wird zu einem dauerhaft erreichbaren, sicheren, Cloud-verbundenen Gerät – und der Fokus bleibt dort, wo er hingehört: auf dem Bauen, nicht auf der Konfiguration von Firewalls.
Gemeinsam genutzte Forschungshardware sollte keine gemeinsamen Zugangsdaten bedeuten. awaBerry Anywhere gibt jedem Teammitglied einen eigenen, auditierbaren Zugangsweg – vom Lab-Manager sofort widerruflich.
Uni-Hardware ist teuer und außerhalb der Kernzeiten wenig genutzt. awaBerry Anywhere überbrückt die Lücke zwischen physischem Laborzugang und der Realität von Studierenden, die nach eigenem Zeitplan arbeiten.
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