Das Studentenlabor: Greifen Sie von Ihrem Wohnheim auf Universitäts-Hardware zu

Teure Hardware der Fakultät, auch nach Feierabend verfügbar – ohne VPN-Kontoanfrage oder IT-Admin-Ticket.

Das Labor schließt. Die Frist nicht.

Sofia ist Studentin der Elektrotechnik. Das Labor ihrer Fakultät beherbergt eine leistungsstarke Workstation, die für Signalverarbeitung, FPGA-Kompilierung und Simulationslasten verwendet wird, die ihr persönlicher Laptop einfach nicht bewältigen kann. Die Maschine ist nur im internen Universitätsnetzwerk erreichbar – und das Gebäude schließt um 21 Uhr. Wenn eine Projektfrist auf ein Wochenende fällt, bleibt Sofia keine andere Wahl, als physisch zur Universität zu fahren – wenn das Gebäude überhaupt geöffnet ist.

Mauern zwischen Studenten und ihren Werkzeugen

Hardware an Campus-Öffnungszeiten gebunden

Die Workstation steht nach 21 Uhr und an jedem Wochenende ungenutzt, während Studenten mit Fristen konfrontiert sind, die keine Rücksicht auf Gebäudeöffnungszeiten nehmen.

VPN-Zugang in Bürokratie versunken

Die Beantragung eines VPN-Zugangs dauert Wochen und erfordert die Genehmigung des Vorgesetzten. Remote-Desktop-Tools sind nicht installiert. Es gibt einfach keinen unterstützten Weg für den Zugriff von außerhalb des Campus.

Das Labor, 24/7 geöffnet – für jeden Studenten.

awaBerry Anywhere kann auf der Labor-Workstation von jedem Benutzer mit lokalem Zugriff bereitgestellt werden – keine IT-Admin-Rechte für den Docker-Bereitstellungspfad erforderlich. Das Zero-Trust-Modell bedeutet, dass keine eingehenden Firewall-Regeln geändert werden müssen, und der Netzwerkadministrator der Universität sieht nur eine ausgehende HTTPS-Verbindung.

Schritt 1 – Bereitstellung auf der Workstation

awaBerry wird während einer regulären Labsitzung über Docker oder den Standardinstaller auf der Labormaschine installiert – keine IT-Admin-Rechte erforderlich.

Schritt 2 – Teilen mit Studenten

Der Gerätebesitzer teilt die Workstation mit Sofias awaBerry-Konto. Jeder Student erhält seinen eigenen authentifizierten Zugriff – keine geteilten Passwörter, keine Weitergabe von Anmeldeinformationen per E-Mail.

Schritt 3 – Remote-Desktop vom Wohnheim aus

Sofia verbindet sich über VNC oder RDP mit einem nativen Client für vollen grafischen Zugriff – sie führt Simulationen durch, kompiliert Bitstreams und überprüft Ergebnisse mit voller Leistung von ihrem Wohnheimzimmer aus.

Schritt 4 – Dateiübertragung

Abgeschlossene Ausgabedateien werden über den integrierten Dateibrowser zurück auf Sofias Laptop übertragen, ohne dass gemeinsam genutzte Netzlaufwerke oder USB-Sticks erforderlich sind.

Schritt 5 – Gleichzeitiger Zugriff

Mehreren Studenten kann der Zugriff gewährt werden, und sie können die Maschine in geplanten Schichten nutzen, ohne Passwörter zu teilen oder sich gegenseitig in ihren Sitzungen zu stören.

Hardware, die endlich ihren Wert beweist.

Universitäts-Hardware ist teuer und wird außerhalb der Kernzeiten untergenutzt. awaBerry Anywhere schließt die Lücke zwischen physischem Laborzugang und der Realität von Studenten, die nach ihrem eigenen Zeitplan arbeiten. Sofia erfüllt ihre Frist von ihrem Wohnheimzimmer aus – und die Workstation, die am Wochenende ungenutzt blieb, beweist endlich ihren Wert.

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