Mehrere Forscher, eine GPU-Workstation – kollaborativer Zugriff mit individueller Verantwortlichkeit und ohne gemeinsame Passwörter, die per E-Mail zirkulieren.
Eine universitäre Forschungsgruppe verfügt über eine High-End-GPU-Workstation für das Training von Modellen. Drei Doktoranden benötigen Zugriff. Die aktuelle Lösung ist ein gemeinsames SSH-Passwort, das per E-Mail verteilt wird – das bedeutet, jeder von ihnen kann versehentlich den laufenden Job eines anderen überschreiben, und es gibt keine Möglichkeit festzustellen, wer welche Änderung vorgenommen hat, wenn etwas schiefgeht. Wenn ein Student seinen Abschluss macht oder die Gruppe verlässt, muss das gemeinsame Passwort geändert und neu verteilt werden. Wenn zwei Studenten versuchen, gleichzeitig Trainingsjobs auszuführen, treten Ressourcenkonflikte auf, ohne dass ein Koordinationsmechanismus vorhanden ist.
Ein einziges gemeinsames SSH-Passwort bedeutet, dass es keine Möglichkeit gibt festzustellen, wer einen Dienst neu gestartet hat, wer einen laufenden Trainingsjob beendet hat oder wer eine Konfigurationsdatei geändert hat, wenn etwas kaputtgeht.
Wenn ein Student seinen Abschluss macht oder das Projekt verlässt, muss das gemeinsame Passwort geändert und an jedes verbleibende Teammitglied neu verteilt werden – ein Prozess, der leicht vergessen wird und eine wiederkehrende Sicherheitslücke schafft.
Das Gerätesharing-Modell von awaBerry Anywhere bietet jedem Studenten seine eigene authentifizierte Zugriffssitzung – keine gemeinsamen Passwörter, keine Weitergabe von Anmeldedaten per E-Mail. Der Gerätebesitzer teilt die Workstation mit dem individuellen awaBerry-Konto jedes Studenten. Der Zugriff kann pro Person sofort gewährt und widerrufen werden, was sowohl Komfort als auch Verantwortlichkeit bietet.
awaBerry wird vom Labormanager oder Gerätebesitzer auf der GPU-Workstation installiert. Einmalige Einrichtung für den gesamten Zugriffslebenszyklus des Teams.
Das awaBerry-Konto jedes Doktoranden erhält individuell Zugriff. Der Zugriff wird sofort widerrufen, wenn ein Student das Projekt verlässt – keine Passwortrotation, keine Neuverteilung.
Studenten reichen Trainingsjobs über SSH mit ihren eigenen individuellen Sitzungen ein, mit separaten Shell-Verläufen und vollständigen Audit-Trails – kein gemeinsames Passwort, keine Offenlegung von Anmeldedaten.
Ein Web-to-Local-Tunnel zum lokalen Jupyter-Server (Port 8888) ermöglicht es jedem Studenten, seine eigenen Notebooks im Browser zu öffnen, ohne Jupyter dem öffentlichen Internet auszusetzen.
Ein Student überwacht die GPU-Auslastung über einen Web-to-Local-Tunnel zum lokalen Überwachungs-Dashboard, während ein anderer einen Trainingsjob über SSH ausführt – unabhängig voneinander, ohne sich gegenseitig zu stören.
Gemeinsame Forschungs-Hardware sollte keine gemeinsamen Anmeldedaten und Lücken in der Verantwortlichkeit bedeuten. awaBerry Anywhere bietet jedem Teammitglied seinen eigenen sicheren, nachvollziehbaren Zugriffspfad – und gibt dem Labormanager die Möglichkeit, den Zugriff in Sekundenschnelle zu gewähren oder zu entziehen, wodurch das Team agil und die Workstation sicher bleibt.
Industrielle IoT-Deployments stehen und fallen mit der Wartbarkeit. awaBerry Anywhere ersetzt komplexe VPN-Infrastruktur durch einen leichtgewichtigen Agenten, der jedes Edge-Gerät zu einem erstklassigen, remote verwaltbaren Asset macht.
Für junge Maker und Schüler war die Hürde zwischen einem lokalen Projekt und einem fernzugänglichen Gerät stets die Netzwerkkomplexität. awaBerry Anywhere beseitigt diese Hürde vollständig – der Fokus bleibt auf dem Bauen, nicht auf der Firewall-Konfiguration.
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