User Manual

awaBerry | Intelligentes Terminal

Nutzen Sie das awaBerry Smart Terminal – einen KI-gestützten Web-SSH-Client, der Befehle vorschlägt, Ausgaben erklärt und Ihnen hilft, in jeder...

Smart Terminal

Zusammenfassung

Das Smart Terminal ist Ihre primäre Schnittstelle zur Interaktion mit verbundenen Geräten. Es bietet eine intelligente, chatähnliche Umgebung, in der Sie Befehle eingeben, klare Ergebnisse erhalten und sogar vorgeschlagene Aktionen überprüfen können. Sie können Ihre Terminalsitzung verwalten, spezielle Berechtigungen aktivieren und zwischen einer intelligenten Ansicht und einer rohen SSH-Konsole wechseln. Das Terminal unterstützt Sie, indem es Befehle hervorhebt, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, wie z. B. Administratorrechte oder Benutzereingaben, und ermöglicht automatisierte Ausführungssequenzen.

Seitenaufruf

Sie können diese Seite aufrufen, indem Sie zu folgender Adresse navigieren: /devices_connect

Seitenfunktionen

  • Intelligenter Terminal-Indikator: Eine Textanzeige oben, die anzeigt, dass Sie sich im intelligenten Terminalmodus befinden.
  • Umschalter für Administratorbenutzer: Ein Symbol (ein Schild), mit dem Sie Administratorrechte (sudo) für Ihre Befehle aktivieren oder deaktivieren können.
  • Terminalsitzung trennen: Ein Symbol (eine Ausgabetür), um Ihre aktuelle Verbindung zum Gerät sicher zu beenden.
  • SSH-Konsole anzeigen: Ein Symbol (ein Konsolenfenster), um zur rohen SSH-Konsolenansicht zu wechseln, die alle SSH-Ausgaben direkt anzeigt.
  • Befehlseingabefeld: Ein Textfeld mit der Bezeichnung "Geben Sie eine Eingabeaufforderung oder Text ein", in das Sie Ihre Befehle oder Anweisungen eingeben können.
  • Senden-Schaltfläche: Ein Symbol (ein Papierflieger) neben dem Befehlseingabefeld, um Ihren eingegebenen Befehl zu übermitteln. Während der Verarbeitung ändert es sich zu einem rotierenden Kreis.
  • Chat-Verlaufbereich: Zeigt ein chronologisches Protokoll aller von Ihnen eingegebenen Befehle und deren Ergebnisse an.
  • Liste der vorgeschlagenen Befehle: Wenn das Terminal basierend auf Ihrer Eingabe mehrere Befehle vorschlägt, werden diese zur Überprüfung in einer Liste angezeigt.
    • Befehlsbearbeitungsfeld: Jeder vorgeschlagene Befehl verfügt über ein Textfeld, mit dem Sie ihn vor der Ausführung ändern können.
    • Schaltfläche zum Entfernen von Befehlen: Ein Symbol (ein Mülleimer), um einen vorgeschlagenen Befehl aus der Liste zu löschen.
    • Schaltfläche zum Ausführen von Befehlen: Ein Symbol (ein Play-Pfeil) neben jedem Befehl, um ihn einzeln auszuführen.
  • Warnindikatoren: Wichtige Benachrichtigungen, die über vorgeschlagenen Befehlen angezeigt werden:
    • Root-Zugriff erforderlich: Informiert Sie, wenn ein Befehl Administratorrechte benötigt.
    • Benutzereingabe erforderlich: Warnt Sie, wenn ein Befehl Sie während der Ausführung zur Eingabe zusätzlicher Informationen auffordert.
    • Löschvorgänge erkannt: Warnt Sie, wenn Befehle Dateien oder Daten löschen könnten.
  • Autoplay-Statusanzeige: Zeigt an, ob die Funktion 'Autoplay' derzeit aktiv ist oder nicht. Ein Klick darauf ermöglicht den Zugriff auf Terminaloptionen zur Konfiguration.
  • Als Skript speichern-Schaltfläche: Ein Symbol (eine Diskette), um alle generierten Befehle in einer einzigen Skriptdatei zu speichern.
  • Alle Befehle ausführen-Schaltfläche: Ein Symbol (ein Playlist-Play-Symbol), um alle vorgeschlagenen Befehle nacheinander auszuführen.
  • Überprüfen und Aktualisieren-Bereich:
    • Feld für zusätzliche Änderungsanfragen: Ein Textfeld, in das Sie weitere Anweisungen oder Änderungen für die vorgeschlagenen Befehle eingeben können.
    • Schaltfläche "Befehle überprüfen und aktualisieren": Ein Symbol (ein Aktualisierungspfeil), um Ihre Änderungen oder zusätzlichen Anfragen auf die generierte Befehlsliste anzuwenden.
  • Ergebnisübersicht: Zeigt eine prägnante Zusammenfassung des Befehlsergebnisses an.
  • Details ein-/ausblenden-Schaltfläche: Ermöglicht Ihnen, die detaillierte, strukturierte (JSON) Ausgabe eines Befehlsergebnisses anzuzeigen oder auszublenden.

Szenarioausführungen

Mögliche Nutzungsschritte auf dieser Seite

Hier sind gängige Möglichkeiten, wie Sie das Smart Terminal zur Erreichung Ihrer Aufgaben nutzen können:

  • Einen einfachen Befehl ausführen:

    Geben Sie einen Befehl wie ls -l in das Befehlseingabefeld am unteren Bildschirmrand ein. Drücken Sie dann die Enter-Taste auf Ihrer Tastatur oder klicken Sie auf die Schaltfläche 'Senden' (Papierflieger). Das Terminal führt den Befehl auf dem verbundenen Gerät aus, und seine Ausgabe wird im Chatverlauf angezeigt.

  • Administratorrechte aktivieren:

    Wenn Sie Befehle ausführen müssen, die spezielle Berechtigungen erfordern (z. B. Software installieren), klicken Sie im Header auf den 'Umschalter für Administratorbenutzer' (Schild-Symbol). Wenn das System Sie dazu auffordert, bestätigen Sie die Aktivierung. Dies gewährt Ihnen vorübergehend erweiterte Berechtigungen für Ihre Befehle.

  • Vorgeschlagene Befehle überprüfen und ändern:

    Nachdem Sie eine Eingabeaufforderung eingegeben haben (z. B. "Apache-Webserver installieren"), kann das Terminal eine Reihe von Befehlen vorschlagen. Diese werden in der Liste "Vorgeschlagene Befehle" angezeigt. Sie können jeden Befehl überprüfen, ihn direkt in seinem Textfeld bearbeiten, ihn mit dem Symbol 'Befehl entfernen' (Mülleimer) löschen oder einzelne Befehle mit dem Symbol 'Befehl ausführen' (Play-Pfeil) daneben ausführen.

  • Befehle als Skript speichern:

    Sobald Sie mit einer Liste von vorgeschlagenen Befehlen zufrieden sind, können Sie diese für die spätere Verwendung speichern. Klicken Sie auf das Symbol 'Als Skript speichern' (Diskette). Ein Dialogfeld wird angezeigt, in dem Sie einen Dateinamen eingeben können (z. B. install_apache). Geben Sie Ihren gewünschten Namen ein und bestätigen Sie. Das Skript wird auf dem Gerät gespeichert.

  • Alle vorgeschlagenen Befehle ausführen:

    Um alle vorgeschlagenen Befehle sequenziell auszuführen, klicken Sie auf das Symbol 'Alle Befehle ausführen' (Playlist-Play-Symbol). Das Terminal führt sie nacheinander aus. Die Ausführung stoppt automatisch, wenn ein Befehl einen Fehler aufweist.

  • Zur rohen SSH-Konsole wechseln:

    Wenn Sie die direkte, ungefilterte Ausgabe vom Gerät sehen möchten, klicken Sie im Header auf das Symbol 'SSH-Konsole anzeigen' (Konsolenfenster). Sie werden zu einer rohen SSH-Terminalansicht weitergeleitet. Um zum intelligenten Terminal zurückzukehren, suchen Sie nach einer ähnlichen Schaltfläche oder Option innerhalb der rohen Konsolenschnittstelle.

  • Terminalverlauf löschen:

    Um alle vorherigen Befehle und ihre Ergebnisse aus dem Chatverlauf zu entfernen, suchen Sie nach einer Option 'Terminal löschen' (oft in einem Menü oder durch ein Mülleimer-Symbol dargestellt). Ein Klick darauf setzt die Anzeige zurück.

  • Verbindung zum Gerät trennen:

    Wenn Sie fertig sind, klicken Sie im Header auf das Symbol 'Terminalsitzung trennen' (Ausgabetür). Eine Bestätigungsnachricht wird angezeigt, und Ihre Verbindung zum Gerät wird sicher geschlossen.

Mögliche Fehler, die auf dieser Seite auftreten können

Das Verständnis potenzieller Probleme kann Ihnen bei der effektiven Fehlerbehebung helfen:

  • Befehl erfordert Administrator- (Root-) Zugriff:

    Wenn ein von Ihnen ausgeführter Befehl Administratorrechte benötigt (z. B. apt update zum Aktualisieren von Systempaketen) und Sie den 'Umschalter für Administratorbenutzer' (Schild-Symbol) nicht aktiviert haben, wird der Befehl wahrscheinlich mit einem "Zugriff verweigert"-Fehler fehlschlagen. Um dies zu beheben, aktivieren Sie einfach den Administratorbenutzermodus, bevor Sie solche Befehle ausführen.

  • Befehl erfordert Benutzereingabe:

    Einige Befehle erfordern möglicherweise, dass Sie während ihrer Ausführung zusätzliche Informationen angeben, z. B. ein Passwort oder eine 'Ja/Nein'-Bestätigung. Wenn die Warnung "Benutzereingabe erforderlich" angezeigt wird und Sie fortfahren, ohne sich darauf vorzubereiten, kann der Befehl stoppen oder fehlschlagen. Stellen Sie sicher, dass Sie wissen, welche Eingabe erwartet wird; manchmal können Sie die Eingabe direkt in den Befehl aufnehmen (z. B. durch Hinzufügen von -y für eine "Ja"-Bestätigung) oder bereit sein, sie einzugeben, wenn das Terminal interaktive Eingabeaufforderungen unterstützt.

  • Sitzungstrennung aufgrund von Inaktivität:

    Wenn Ihre Terminalsitzung über einen längeren Zeitraum ohne Aktivität inaktiv bleibt, kann die Verbindung zur Ressourceneinsparung automatisch geschlossen werden. Wenn dies geschieht, müssen Sie sich erneut mit dem Gerät verbinden, um Ihre Arbeit fortzusetzen. Obwohl das System "Keep-Alive"-Signale sendet, können sehr lange Zeiträume ohne Benutzerinteraktion dennoch zu einer Trennung führen.