Proxmox, Pi-hole, NAS und mehr – alles erreichbar von der Arbeit, aus einem Café oder auf Reisen, ohne eine WireGuard-Konfiguration, um die man sich kümmern muss.
Taran betreibt ein ambitioniertes Home-Lab: einen Proxmox-Virtualisierungsknoten, ein Synology NAS, einen Pi-hole DNS-Filter und einen Media-Server – jeder mit seiner eigenen lokalen Weboberfläche. Jedes einzelne davon ist nur aus dem Heimnetzwerk zugänglich. Die Verwaltung von der Arbeit, aus einem Café oder auf Reisen erfordert entweder eine WireGuard- oder OpenVPN-Einrichtung, korrekte Firewall-Regeln, dynamische DNS-Konfiguration und das Merken, welche lokale IP zu welchem Gerät gehört. Jedes Mal, wenn der ISP die externe IP des Hauses ändert, bricht die VPN-Verbindung zusammen und muss neu konfiguriert werden.
Proxmox auf 192.168.1.10:8006, Pi-hole auf 192.168.1.20:80, NAS auf 192.168.1.30:5000 – die Fernverwaltung all dieser Dienste ohne VPN bedeutet jedes Mal einen anderen SSH-Tunnel-Befehl für jeden einzelnen.
Eine WireGuard- oder OpenVPN-Einrichtung zu Hause ist auf eine stabile externe IP angewiesen. Wenn der ISP diese wechselt, funktioniert die VPN-Verbindung nicht mehr und muss manuell neu konfiguriert werden, bevor wieder ein Fernzugriff möglich ist.
awaBerry Anywhere eliminiert die Notwendigkeit eines selbst gehosteten VPN-Gateways vollständig. Ein einzelner awaBerry-Agent, der auf einem stets eingeschalteten Gerät im Home-Lab läuft, ermöglicht den Zugriff auf jeden lokalen Dienst über Web-to-Local-Tunnel. Mehrere Tunnel können konfiguriert und benannt werden, sodass jedes Dashboard nur einen Klick vom awaBerry-Portal entfernt ist.
awaBerry wird auf dem Proxmox-Host oder einer beliebigen kontinuierlich laufenden Maschine im Labor installiert. Eine Installation deckt den Zugriff auf jeden lokalen Dienst im Heimnetzwerk ab.
Für jeden Dienst werden benannte Tunnel eingerichtet: Proxmox (8006), Pi-hole (80), NAS-Admin (5000), Grafana (3000), Jellyfin (8096). Jeder wird zur sofortigen Erkennung benannt.
Von der Arbeit aus öffnet Taran das awaBerry-Dashboard, klickt auf den Proxmox-Tunnel und verwaltet virtuelle Maschinen direkt im Browser – kein VPN-Client, kein manueller SSH-Tunnel, keine IP-Adresse, die man sich merken muss.
Für die tiefere Systemverwaltung bietet das integrierte SSH-Terminal oder ein nativer Client vollen Shell-Zugriff auf jede Labormaschine – ohne SSH-Ports für das öffentliche Internet freizugeben.
Große Dateien werden mit dem integrierten Dateibrowser zwischen dem NAS und entfernten Standorten verschoben, ohne eine VPN-Verbindung zu überlasten oder einen temporären Cloud-Speicher-Bucket zu starten.
Ein Home-Lab sollte Freude bereiten, nicht zu einem Zweitjob in der Netzwerkadministration werden. awaBerry Anywhere bietet Taran ein permanentes, zuverlässiges und wartungsfreies Fenster in jede Ecke des Home-Labs – von überall, jederzeit, ohne eine VPN-Verbindung, um die man sich kümmern muss.
Technischer Support unter Freunden und Kollegen sollte kein aufwendiges Setup erfordern. awaBerry Anywhere macht die Erfahrung für den Helfer reibungslos und lässt der unterstützten Person die volle Kontrolle.
Für Freelancer mit rechenintensiver Arbeit bietet awaBerry Anywhere eine dritte Option: die Rechenleistung zu Hause lassen und zuverlässigen Fernzugang überallhin mitnehmen.
Automatisieren Sie Abläufe, verwalten Sie Geräteflotten und ermöglichen Sie sicheres Remote-Arbeiten für Ihr gesamtes Team.
Greifen Sie auf Ihre Heimgeräte zu, automatisieren Sie persönliche Aufgaben und teilen Sie den Zugriff mit der Familie — kostenlos.
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